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Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing 

Das diabetische Fusssyndrom (DFS) zählt zu den schwerwiegendsten und funktionell bedeutsamsten Komplikationen des Diabetes, mit einer hohen Anzahl funktionell relevanter Amputationen. Das DFS ist nicht als isolierte chronische Wunde zu verstehen, sondern als lokale Manifestation einer systemischen Stoffwechselerkrankung mit neurovaskulärer und immunologischer Dysregulation und Destruktion…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Modul SOiM Breast Cancer

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand der evidenzbasierten Brustkrebstherapie mit dem CME-Modul SOiM Breast Cancer. In vier praxisorientierten Videovorträgen vermitteln renommierte Schweizer Expertinnen und Experten die aktuellen Entwicklungen in der Diagnostik und Behandlung des frühen sowie metastasierten Mammakarzinoms…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen
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Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke

Pädiatrische Hirntumoren beginnen häufig mit unspezifischen, teils körperlichen, teils verhaltensbezogenen Symptomen, die internistischen oder psychiatrischen Differenzialdiagnosen zugeordnet werden können und damit typische diagnostische Fallstricke eröffnen. Klinische Fallbeispiele aus Vergangenheit und Gegenwart – mit Verhaltensänderungen, episodischen Bewegungsstörungen, persistierenden Kopfschmerzen oder vermeintlich funktionellen Beschwerden – zeigen, wie rasch solche Konstellationen fehlinterpretiert werden. Eine zuverlässige Einordnung erfordert die Verbindung von klinischer Basisdiagnostik – systematische Verlaufsbeobachtung, Bewertung der Symptompersistenz und neurologische Untersuchung – mit interdisziplinärem Wissen aus Neurologie, Psychiatrie und Internistik. Moderne…
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Update zu antirheumatischen Medikamenten 

Die EULAR-Empfehlungen zum Gebrauch von antirheumatischen Medikamenten in der Reproduktion, Schwangerschaft und Stillzeit aus dem Jahr 2024 lösen die bisherigen Empfehlungen von 2016 ab. In dieser Zeit wurden Studien zur Sicherheit vor allem von Biologika während der Schwangerschaft und Stillzeit publiziert. Die neuen EULAR-Empfehlungen basieren auf einer systematischen Literaturreview und Metaanalyse, in welcher die Endpunkte auf Frühgeburten, Totgeburten, niedriges Geburtsgewicht unter der 10. Perzentile und schwere Kindsinfektionen ausgeweitet wurden. Zudem wurden die Empfehlungen ergänzt mit den Themen Fertilität von Männern und Frauen…. Dieser Inhalt ist nur für Benutzer der Gruppe: Medizinische Fachperson zugänglich Jetzt beitreten» Hier einloggen